Video: Viel Bewegung, wenig Platz – Wie e-ketten im Fahrzeug der Zukunft Leitungen sicher führen

11. Dezember 2018

igus Branchenmanager Johannis Zournatzis zeigt auf, was autonomes Fahren mit Energiekettensystemen zu tun hat

Wie Energieführungen von igus bereits heute dazu beitragen können, in Fahrzeugen von morgen Leitungen sicher zu führen, erläutert Johannis Zournatzis, Branchenmanager Automotive e-ketten bei igus, im Video. (Quelle: igus GmbH)

Köln, 10. Dezember 2018 – Durch die zunehmende Elektrifizierung von Autos und Nutzfahrzeugen rückt die Funktionssicherheit von Leitungen immer stärker in den Fokus. Energieketten bieten einen zuverlässigen Schutz, wenn es darum geht, Leitungen auch in engen Bauräumen sicher zu führen. Denn stabile Kettenelemente können die Bewegung genau dort einschränken, wo sie den meisten Stress erfahren. Das führt zu einer deutlich höheren Lebensdauer der Anwendung, wie Johannis Zournatzis, Branchenmanager Automotive e-ketten bei igus, im Video erklärt.

Schiebetüren und Sitze sind nur zwei Beispiele, wie Energieketten in heutigen Autos und Nutzfahrzeugen eingesetzt werden. Und die Einsatzgebiete nehmen stetig zu. Denn immer mehr Strom, Medien, Sensoren-, Audio- und Videosignale werden in Fahrzeugen übertragen und führen zu mehr Komfort und Fahrzeugsicherheit. Intelligente Türen, die den Fahrzeughalter erkennen, Sitze die sich automatisch einstellen, verfahrbare Armkonsolen, die das Smartphone laden oder es mit dem Fahrzeug verbinden: Alle diese Applikationen bewegen sich und müssen dauerhaft mit Strom, Signalen oder Medien versorgt werden. Dass die Leitungen in der Bewegung geschützt sind und dadurch eine sichere Energie- und Datenübertragung gewährleistet ist, dafür sorgen getestete und sichere e-ketten des motion plastics Spezialisten igus.

Neue Technologien eröffnen neue Einsatzgebiete von e-ketten

Das autonome Fahren eröffnet in naher Zukunft ganz neue Möglichkeiten. Denn wenn der Fahrer nicht mehr aktiv am Steuer sitzt, werden Komfort, Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik für ihn noch wichtiger als bisher. Grundsätzlich kommt so mehr Bewegung ins Auto und Fahrzeugkomponenten werden mobil. Verstellbare Mittelkonsolen, verschiebbare Monitore oder automatisch aufklappbare Sitze sind nur einige Ergebnisse dieser Entwicklung. Je mehr Bewegung, desto mehr Leitungen müssen zuverlässig geführt werden. Genau wie die PKWs werden auch die Nutzfahrzeuge intelligenter. Das betrifft unter anderem komplexen Fahrassistenz-Systeme, Platooning, autonomes Fahren und Connected Vehicles. Türen, Klappen und Sitze werden auch bei Nutzfahrzeugen zunehmend elektrifiziert, um Informationen zu liefern, die mehr Sicherheit für Fahrer, Passagiere oder Ladung bedeuten. Das Fahrzeug wird in der Lage sein seine Umgebung wahrzunehmen und beim LKW mit dem Fahrer oder in Bussen mit dem Fahrgast in Interaktion zu treten. Denkbar ist, dass die Fahrzeuge informieren, warnen oder den Termin für die nächste Wartung ankündigen.

Das ganze Videointerview:

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