Köln/Hannover, 25. Februar 2026 – Immer mehr mobile Roboter halten Einzug in die Industrie. Laut der International Federation of Robotics (IFR) wurden 2024 weltweit insgesamt 200.000 Serviceroboter verkauft. Davon entfielen allein 51 Prozent auf Roboter für Transport- und Logistik. Überall dort, wo menschliche Interaktion, variable Prozesse oder häufige Ortswechsel gefragt sind, gelten humanoide Roboter als vielversprechende Technologie. In der Praxis scheitert der Einsatz jedoch oft an hohem Investitionsaufwand und komplexer Integration. Auf der Hannover Messe Preview gibt igus erste Einblicke in neue Low-Cost-Robotiklösungen, die den Einstieg deutlich vereinfachen sollen – vom AMR ReBeL Pallet Mover über 95 neue Humanoide auf RBTX.com bis hin zu KI-Steuerungen, mit denen sich Roboter künftig per Gesten- und Sprachbefehlen intuitiv anlernen lassen.
Köln, 3. Februar 2026 – Sind verschleißfeste Bauteile aus Hochleistungskunststoffen gefragt, bietet igus mit über 50 verschiedenen Werkstoffen für den Spritzguss das passende Material. Für die kostengünstige und schnelle Herstellung von Bauteilen mit besonderen Formen, Prototypen oder auch Kleinserien kommt der 3D-Druckservice ins Spiel. Damit Kunden nun auch unkompliziert hochstabile, verschleißfeste und PTFE-freie Bauteile aus dem 3D-Druck erhalten können, hat igus jetzt sein Filament-Portfolio mit iglidur i190PF weiter ausgebaut.
Köln, 26. Januar 2026 – Partikelfreiheit und wenig Platz zeichnen Reinräume für die Fertigung von Mikrochips und Halbleitern weltweit aus. Um Leitungen unter diesen Bedingungen sicher zu führen, hat igus die e-skin flat entwickelt. Der neue e-skin flat Konfigurator ermöglicht jetzt die schnelle und automatisierte Auslegung von flachen Leitungsführungssystemen im Reinraum. Damit reduziert sich der bisher manuelle Aufwand auf nur wenige Minuten. Anwender können ein komplettes System konfigurieren, automatisch befüllen lassen und sich anschließend sofort eine technische Zeichnung und Stückliste herunterladen. Für die trockenreinraumfähige e-skin flat hat igus jetzt auch den „Best of Industry Award 2025“ in der Kategorie Batterieentwicklung und -produktion erhalten.
Köln, 13. Januar 2026 – Konstrukteure von Medizintechnik und Laborautomation stehen oft vor einem Problem: Linearmodule für Positionierungsaufgaben sind bei Hublängen über 200 mm schnell sperrig in den Abmessungen, aufgrund der kleinen Spindeldurchmesser unruhig im Lauf und erfüllen wegen Schmierfett nicht die strengen Hygienerichtlinien. igus hat deshalb drylin SLW-0620-Ds08 auf den Markt gebracht. Das kompakte Linearmodul mit Spindelantrieb ermöglicht laufruhige Hublängen von bis zu 300 mm, arbeitet komplett schmierfrei und ist PTFE-frei sowie PFAS-geprüft.
Köln, 7. Januar 2026 – Mit der wachsenden Nachfrage nach Elektroautos sowie der zunehmenden Verbreitung von KI steigt auch der Bedarf an Lithium-Ionen-Batterien und Mikrochips. Da diese Technologien immer mehr Leistung bringen müssen, werden sie auch empfindlicher und stellen hohe Anforderungen an die Produktionsumgebungen. Mit der e-skin soft ESD bringt igus jetzt eine neue Energiekette für Reinräume auf den Markt, die nicht nur abriebfest ist, sondern auch ableitfähig. Für Konstrukteure ist sie ein Gamechanger, da sie deutlich mehr Flexibilität und Platzersparnis bei der Energieführung von Leitungen ermöglicht.
Köln, 15. Dezember 2025 – Die Fassade des französischen Luxusmodehauses DIOR verzaubert jedes Jahr hunderttausende Menschen. Was diese nicht sehen: Für die Wintermagie müssen Konstrukteure einige Herausforderungen meistern, etwa elektrische Verstellsysteme für die beweglichen Figuren finden, die auch bei klirrenden Minusgraden funktionieren. Witterungsbeständige und schmierfreie Linearmodule von igus sorgen für einen störungsfreien Weihnachtszauber.
Köln, 25. November 2025 – Die igus GmbH, Spezialist für motion plastics, hat einen bedeutenden Schritt in ihrer Unternehmensentwicklung vollzogen: Das Kölner Unternehmen firmiert ab sofort als igus SE & Co. KG. Mit dieser neuen Struktur stärkt igus seine strategische Ausrichtung, schafft klare Verantwortlichkeiten und stellt die Weichen für zukünftigen Erfolg – insbesondere im Hinblick auf internationales Wachstum und unternehmerische Kontinuität. Die Rolle des Sprechers der Geschäftsführung übernimmt Artur Peplinski.
Köln, 14. November 2025 – Mit dem seinem Mobile Shore Power Outlet (iMSPO) hat igus ein mobiles Landstromsystem für Häfen entwickelt, das sich je nach Position der Schiffe am Liegeplatz flexibel verfahren lässt. Das System ermöglicht Schiffen, ihre Dieselmotoren in Häfen abzuschalten, auf umweltfreundlicheren Landstrom umzusteigen und so ihren CO2-Ausstoß deutlich zu senken. Für seine zentrale Rolle bei der Förderung eines nachhaltigen und flexiblen Hafenbetriebs wurde igus nun als „Maritime Innovator of the Year“ ausgezeichnet. Der Preis wurde während der Konferenz der American Association of Port Authorities (AAPA) in Quebec, Kanada verliehen.
Köln, 13. Oktober 2025 – Gleich Drei auf einen Streich: igus bringt aufgrund der hohen Nachfrage neue Seilrollen, Laufrollen und Bandagen in Serie auf den Markt, die bislang nur als Sonderfertigung erhältlich waren. Gefertigt aus Hochleistungskunststoffen, sind die neuen Komponenten in zahlreichen Anwendungen eine wirtschaftliche Alternative zu klassischen Pendants aus Metall. Denn sie sind schmierfrei und schmutzunempfindlich, langlebig und wartungsfrei sowie vibrationsdämpfend und ruhig im Lauf.
Köln, 9. Oktober 2025 – PFAS und PTFE (eine Untergruppe der PFAS) sind seit Jahrzehnten weltweit in vielen Produkten enthalten – ob in Pfannen, Schuhen oder Schläuchen. Gleitlagern zum Beispiel ermöglichen sie einen schmierfreien Trockenlauf. Jedoch bauen sich die organischen Fluorverbindungen nur sehr langsam ab und können potenziell belastend für Mensch und Natur sein. Die Diskussion um ein mögliches Verbot sorgt für Unsicherheit in der Industrie. Als Pionier für schmierfreie Hochleistungskunststoffe für die Bewegung hat igus diese Herausforderung früh erkannt und bereits jetzt eigene PTFE-freie und PFAS-getestete Materialien entwickelt. Dass dieser Wandel nicht nur möglich ist, sondern auch mit technischen Verbesserungen verbunden sein kann, zeigt das Unternehmen auf der Kunststoffmesse K in Düsseldorf vom 8. bis 15. Oktober (Halle 5, Stand D05).