triflex
Köln, 17. Juli 2026 – Die Bahn hat Verspätung, die Tickets sind auf dem Küchentisch liegengeblieben, das Kind hat den Teddy vergessen: Gründe, zu spät ins Flugzeug zu kommen, gibt es viele. Weniger bekannt sind Ursachen, die hinter den Kulissen des Flughafenbetriebs liegen: etwa automatisierte Fluggastbrücken, die Passagiere vom Terminal ins Flugzeug bringen. Hier müssen viele Leitungen komplexen 3D-Bewegungen beim Andocken ans Flugzeug folgen. Kommt es zu einem Leitungsdefekt, kann das den Boardingprozess verzögern. Um dieses Risiko zu minimieren, setzt die deutsche Firma REEL auf Energieketten von igus.
Köln, 11. März 2026 – 600 US-Dollar pro Sekunde, 2,3 Millionen pro Stunde: So viel kostet ein Produktionsausfall bei Automobilherstellern. Unter entsprechend hohem Druck stand das Ingenieurbüro Procon Systems, als es für ein Automobilwerk von SEAT eine Anlage mit sechsachsigen KUKA-Gelenkarmrobotern konzipiert hat, die nach dem Lackieren vollautomatisch Unebenheiten ausbessert. Besonders die Führung der Leitungen vom Fuß der Roboter zum Endeffektor bereitete den Ingenieuren Kopfzerbrechen. Die Lösung: triflex von igus, eine Energiekette aus Hochleistungskunststoff, die Leitungen und Schläuche bei dreidimensionalen Bewegungen schützt.
Köln, 6. Juni 2024 – Mit der wachsenden Nachfrage nach Elektroautos steigt auch der Bedarf an qualitativ hochwertigen Lithium-Ionen-Batterien. Aus diesem Grund sollten sie im Idealfall bei minimaler Luftfeuchtigkeit und möglichst großer Partikelfreiheit in sogenannten Trockenreinräumen gefertigt werden. Gleichzeitig muss in dieser Umgebung automatisiert werden, weil sich Menschen nicht lange in Trockenreinräumen aufhalten dürfen. Um hier eine sichere und zuverlässige Energieversorgung von Robotern zu gewährleisten, hat der motion plastics Spezialist igus die triflex R TRC entwickelt: die erste Roboter-Energieführung mit Trockenreinraum-Zertifikat des Fraunhofer IPA für ISO Klasse 4-5.