Köln, 21. Juni 2020 – 1964 gründeten Günter und Margret Blase in ihrer Hinterhofgarage in Köln-Mülheim die Firma igus. 2021 beliefert das international tätige Unternehmen Kunden überall auf der Welt mit seinen schmier- und wartungsfreien motion plastics. Anlässlich des 90. Geburtstags des Gründerpaares erweckt der motion plastics Spezialist jetzt die Garage noch einmal zum Leben.
Köln, 15. Juni 2021 – Was Kunststoff kann, zeigt der motion plastics Spezialist igus jetzt neu anhand seines ersten drylin W-Linearlagers, welches komplett aus Tribo-Polymeren besteht. Das Linearlager ist speziell für leichte Linearbewegungen entwickelt. Mit nur 10 Gramm eignet es sich ideal für transportable Anwendungen; es ist schnell zu montieren, vibrationsdämpfend und schmiermittelfrei. Durch die Herstellung im Spritzguss ist es sehr kostengünstig. Die spritzgussoptimierte Bauform reduziert zusätzlich das Gewicht, was die benötigte Antriebsenergie des Linearsystems deutlich reduziert.
Köln, 11. Juni 2021 – Solarmid und iglidur P UV heißen die zwei neuen Werkstoffe, die igus speziell für Gehäuselager in einachsigen Solartrackern entwickelt hat. Insbesondere in 2P (two-in-portrait) Trackerapplikationen, wo die Lager direkten Sonnenlicht über Stunden hinweg trotzen müssen, können die neuen Polymere ihre Langlebigkeit unter Beweis stellen. Im realen Test überzeugten sie mit einer bis zu dreimal höheren UV-Beständigkeit.
Köln, 9. Juni 2021 – Eine Win-Win-Situation für Mitarbeiter und Umwelt: In der von igus Auszubildenden selbst gegründeten Firma „reguse“ werden ausgediente Elektrogeräte aufbereitet und im eigenen Webshop den Kollegen kostengünstig für den Privatgebrauch angeboten. Der Erlös wird an nachhaltige Projekte gespendet. Das Programm ist ein weiteres Beispiel wie igus Nachwuchsinitiativen aktiv fördert. Für diese wurde der motion plastics Spezialist jetzt als einer der besten MINT-Arbeitgeber prämiert.
Köln, 28. Mai 2021 – Auf langen Verfahrwegen sind die Energieführungen von igus das Mittel der Wahl, um Leitungen und Schläuche sicher zu führen. In den meisten Anwendungsfällen setzen Kunden dabei auf den stabilen E4.1 Universal-Energiekettenbaukasten. Das erfolgreiche System hat igus jetzt mit Gleitschuhen und Rollenkettengliedern zum schnellen Nachrüsten ausgebaut. So können Anwender in abrasiven Umgebungen ebenso wie bei Einsätzen mit sehr hohen Geschwindigkeiten oder extremen Verfahrwegslängen die Lebensdauer ihrer Anlagen kostengünstig und schnell erhöhen.